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Ganzheitliche Ansätze bei Prostatakrebserkrankungen in Diagnostik und Therapie
Seminar III: 9:00-13:00 Uhr, € 25,--
Ganzheitliche Ansätze bei Prostatakrebserkrankungen in Diagnostik und Therapie
Leitung: Dr. Heinz Mastall
Das Seminar wird ausführlich mit mehreren kompetenten Fachreferenten auf die verschiedenen medizinischen und biologischen Heilansätze bei Prostata-Ca eingehen und natürlich Raum geben für die Fragen der Teilnehmer.
Dr. Heinz Mastall: Einführung
Seit über 25 Jahren gilt die radikale Prostatektomie als der Goldstandard, gefolgt von Strahlentherapie und Hormonblockade. Der Grund liegt in der Annahme, dass die Heilung nur durch die radikale Organentfernung erreicht werden kann. Relativiert wird diese Annahme durch die Tatsache, dass ca. 30 % der Patienten durch die Operation nicht geheilt werden und einen PSA Progress erleiden. Dies mag einerseits daran liegen, dass bereits Prostatakarzinome in Anfangsstadien Mikrometastasen hämatogen streuen können. Auch zeigt die Arbeit von Bill-Axelson (2005), dass nach 10 Jahren der Überlebensvorteil der Prostata-Ca-Patienten über 65 Jahre, die radikal prostatektomiert wurden, gegenüber den nicht therapierten Patienten einen Überlebensvorteil von nur 5 % betrug. Die gefürchteten Nebenwirkungen wie Impotenz und Inkontinenz sind bekannt. Vor diesem Wissenshintergrund und dem Wunsch des Mannes, bis ins höhere Lebensalter aktiv am Leben teilzunehmen, hat weltweit ein Umdenken hin zu schonenderen Therapiemethoden stattgefunden.
Dr. Heinz Mastall: Biopsiefreie Diagnostik und Therapiemöglichkeiten des Prostata-Ca
Ein Überblick über die heute möglichen Diagnose- und Therapieverfahren wird gegeben einschließlich Operationsmethoden, Strahlentherapien, wie Seeds, Afterloading, Cyberknife, bis hin zur äußerst gewebeschonenden Protonentherapie. Besonderes Augenmerk wird auf schonende Therapieverfahren (die auch wiederholbar sind) wie 3-fach Hormonblockade nach Leibowitz, HIFU (hochfokussierte Ultraschalltherapie) und TURF (Transurethrale Hyperthermie) gerichtet. Alle aktuellen Leitlinien zur Behandlung des Prostata-CAs betrachten heute das "watchful waiting" als gleichberechtigte Therapieoption (sowohl für Tumore mit geringem Progressionsrisiko, in USA auch bei mittlerem und hohem Risiko). Watchful waiting ist aus unseren jahrzehntelangen Beobachtungen jedoch nicht genug! Deutlich bessere Therapieergebnisse erzielt derjenige Prostata-Ca-Patient, der selbst aktiv wird; aktiv seinen Lifestyle ändert (Psyche, Sport, Ernährung) und bestimmte Nahrungsergänzungsmittel zuführt: aktives watchful waiting. Beindruckende Erfolge konnte Tallberg bei Prostata-Ca- Patienten erzielen, indem er durch spezifische Aminosäuren-Spurenelementmischungen eine Redifferenzierung (Rückverwandlung von Krebszellen in normale Zellen) nachweisen konnte.
Dr. Thomas Dill: Schonende Diagnostik und Therapie bei Prostataerkrankungen mit besonderem Augenmerk auf der HIFU
Immer mehr Männer leiden an Erkrankungen der Prostata. Man unterscheidet die gutartige Prostatavergrößerung, die in erster Linie Beschwerden beim Wasserlassen bis hin zum Nierenversagen auslöst, und die bösartigen Tumorerkrankungen, die unbehandelt zur Metastasierung und zum Tode führen können. Für die Behandlung des Benignen Prostatasyndroms stehen heute schonenden Verfahren zur Verfügung, die die Lebensqualität der Patienten erhalten, da Kontinenz und Sexualität nicht eingeschränkt werden. Im Falle eines Prostata-Karzinom-Verdachtes auf Grund einer PSA-Wert Erhöhung oder eines auffälligen Tastbefundes der Prostata kommen heute moderne diagnostische Verfahren wie die Echtzeit-Elastographie oder der PCA-3 Urintest zum Einsatz. Mit Hilfe dieser modernen Untersuchungsverfahren lassen sich die meisten unnötigen Biopsien vermieden. Bei Nachweis eines Prostatakarzinoms kann auf die invasive Operation oder Bestrahlung verzichtet werden. Mittlerweile steht mit der HIFU-Methode, bei der das Prostatagewebe mit gebündeltem Ultraschall punktförmig erhitzt und koaguliert wird, eine effektive Alternative zur Verfügung. Bei kleinen randständigen Tumoren kann auch eine fokale Therapie erfolgen, die die Funktion der Prostata weitgehend erhält.
Dr. Friedrich Douwes: TURF – Transurethrale Hyperthermie bei Prostata-Ca
Das Prostatakarzinom wird von immer größerer Bedeutung, nicht nur dass es zahlenmäßig zunimmt, sondern auch zunehmend jüngere Männer betrifft. Entdeckt wird es meistens durch eine PSA-Erhöhung. Nach einer positiven Biopsie wird meistens eine Prostatektomie (operative Entfernung der Prostata) vorgeschlagen oder auch eine Strahlentherapie. Da das Prostatakarzinom häufig sehr langsam wächst, haben aber viele Männer ein Prostatakarzinom ohne es zu wissen, sie sterben auch nicht an ihrem Prostatakarzinom, sondern allenfalls mit ihrem Prostatakarzinom. Da bisher für die operative Prostataentfernung gegenüber „Wait and Watch“ (abwartende Beobachtung) kein entscheidender Überlebensvorteil statistisch nachgewiesen werden konnte, suchen immer mehr Männer nach weniger aggressiven Behandlungsformen, die mit weniger Nebenwirkung belastet sind. Denn die Prostataentfernung führt nicht selten zu einer dauerhaften Impotenz und Inkontinenz (Urin kann nicht mehr gehalten werden). Als ein Alternativverfahren kann hier die lokale, durch die Harnröhre geführte, Überwärmungsbehandlung (TURF) dienen. Sie führt in der Prostata zu einer Zerstörung des Krebsgewebes, lässt aber die gesunden Zellen unbeschädigt. Mit einer gleichzeitig eingeleiteten Hormonbehandlung kann hierdurch in einem hohen Prozentsatz auf eine Operation verzichtet werden. Kombiniert wird diese Behandlung mit einem Gesundheitsprogramm für die Prostata, so dass auch noch Jahre nach der Überwärmungsbehandlung die Patienten krebsfrei sind und über eine gesunde Prostatafunktion ohne Impotenz und Inkontinenz verfügen. Die Langzeitergebnisse einer an der Klinik durchgeführten Studie werden vorgestellt und ausführlich diskutiert.
Dr. Ludwig Jacob: Ernährung, Säure-Basen-Haushalt und Nahrungsergänzung beim Prostata-Ca
Die persönliche Prognose hängt sehr eng mit der Art (langsam wachsender „Haustierkrebs“ oder aggressiver „Raubtierkrebs“) und der Ausbreitung des Tumors zum Zeitpunkt der Diagnose zusammen. Etwa 47 Männer müssen erst radikal operiert werden, um davon einem Mann das Leben zu retten. Active surveillance (aktives Beobachten) ist daher in vielen Fällen eine anerkannte und sinnvolle Behandlungsform. Sowohl nach Primärtherapie als auch unter active surveillance gibt es viel, was Mann tun kann, um den Jahren mehr Leben und dem Leben mehr Jahre zu geben. Wer enge Familienangehörige mit Prostatakrebs hat, verfügt zwar statistisch über ein doppeltes Erkrankungsrisiko. Doch z. B. die GEMINAL-Studie zeigt, dass wir unsere Gene und deren Expression durch Ernährung und Lebensweise verändern können. Polyphenole (Granatapfel, Curcumin, Grüntee, Soja), Tomaten-Lykopin, Omega-3-Fettsäuren, Bor und Vitamin K2 (Menaquinon) können einen wertvollen zusätzlichen Beitrag leisten. Verunsicherung herrscht in Bezug auf Selen und Vitamin E. Hilft Selen oder schadet es mehr? Was lernen wir aus der SELECT-Studie? Vor allem fortgeschrittene Tumore produzieren erhebliche Mengen Milchsäure. Das saure Milieu beschleunigt den Knochenabbau und die Metastasierung. Das körpereigene Immunsystem bzw. die Chemo- oder Strahlentherapie können den Tumor nicht angreifen. Wie kann man den Tumorstoffwechsel beeinflussen und effektiv die Knochen stärken, insbesondere unter Hormonentzugstherapie, die Herz und Knochen angreift? Auf diese Fragen soll der Vortrag Antworten liefern und über wirkungsvolle Synergien von evidenzbasierter Naturheilkunde und Schulmedizin informieren.
Prof. Dr. Karl-Friedrich Klippel: Angstbewältigung bei Prostatakrebs mit neuesten Erkenntnissen der Neurophysiologie
Angst ist gesund – Angst macht krank: Angst zu haben ist nicht nur eine physiologische, normale Fähigkeit des Menschen und der Primaten, einschließlich Hunde etc., sondern auch eine Eigenschaft, die Leben retten kann. Angstreaktionen schützen uns vor Risiken und Gefahren, schneller und früher als wir denken können. Diese Angst-Alarmreaktionen laufen innerhalb von Millisekunden ab ohne Einschaltung des Bewusstseins, bedingt durch genetische etablierte oder erworbene Selbstschutzprogramme. Sie aktivieren unser autonomes, vegetatives Nervensystem und alarmieren sämtliche Körpersysteme in unterschiedlicher Stärke. Pro Sekunde laufen über 27 Millionen „biochemische Angstreaktionen“, gesteuert von zwei wichtigen Angstzentralen im Gehirn, der Amygdala (Mandelkern) und dem Hippokampus. Eine Vielzahl von Neurotransmittern, Hormonen und Signalstoffen wie Adrenalin, Noradrenalin, Cortison u. a. werden daran beteiligt. Nach Ablauf solcher Angstreaktionen fühlen sich die Personen erschöpft, müde und ruhebedürftig. Dies gilt nicht nur für die akuten, bewussten Ängste, sondern im gleichen Maße auch für unbewusste, verdrängte oder okkulte Ängste. Akute Ängste, deren Auslöser bekannt ist, sind relativ einfach zu behandeln im Gegensatz zu den okkulten Ängsten, die im Verborgenen im Unterbewussten wirken. Jeder Tumorpatient bedarf nicht nur der somatischen Therapie, sondern auch der psychischen Begleitung, um die verborgenen Desintegrationsängste, Ängste vor dem Selbstverlust, sichtbar zu machen und zu neutralisieren. Die okkulte, unbewusste Angst hat hohes immunsuppressives Potenzial. Nicht selten äußert sich die okkulte Angst in Depression und Selbstaufgabe. Da Prostata-Ca fast immer auch antiandrogen (Testosteronentzug) behandelt wird, sind neben den Schwierigkeiten, mit einem potenziell tödlichen Tumor zu leben, auch die depressionsfördernden Therapiemaßnahmen therapeutisch zu begleiten. Neue Forschungsergebnisse und alte psychologische „Weisheiten“ werden vorgestellt und diskutiert.
Jutta Trautmann: Guolin Qigong – Gehübung mit Windatmung
Kurs 19: 9:00-13:00 Uhr, € 40,-- / Dieser Kurs ist leider ausgebucht
In diesem Kurs lernen Sie die chinesische Selbstbehandlungsmethode Guolin Qigong kennen, die von Krebsbetroffenen oder Menschen mit chronischen Erkrankungen seit vielen Jahren mit gutem Erfolg praktiziert wird. Guolin Qigong ist in China seit den 70-erJahren die Hauptübung für Krebspatienten. Die Selbstheilungskräfte werden angeregt, eine tiefe Entspannung und innere Ausgeglichenheit können erreicht werden. Beim im Gehen ausgeführten Guolin Qigong wird über die Atemtechnik "Windatmen" der Körper vermehrt mit Sauerstoff versorgt, von belastenden Stoffen gereinigt, der Kreislauf angeregt und der Blutdruck normalisiert. Bitte tragen Sie witterungsgerechte, bequeme Kleidung.
Patricia Glantz: Chemotherapie darf bunt sein – Farbvisualisierungen nehmen die Angst vor der Therapie, fördern die Wirksamkeit, lindern Nebenwirkungen und mobilisieren Selbstheilungskräfte
Kurs 20: 9:00-13:00 Uhr, € 40,--
Die Referentin, Sportwissenschaftlerin und Journalistin/Autorin, entwickelte während ihrer eigenen Hochdosis-Chemotherapie die Visualisierungsmethode von Carl Simonton speziell für den Einsatz mit Zytostatika weiter. Für jedes Medikament recherchierte sie den (oft pflanzlichen) Ursprung, ordnete jedem die passende Farbe zu und visualisierte diese mit phantasiereichen Entspannungstechniken. So gelingt es, die Therapie positiv anzunehmen, damit sie auch wirken kann. Die Nebenwirkungen lassen sich mildern, denn oft stellt sich zum Beispiel die Übelkeit allein durch die vorhandenen Ängste ein. Auch die schnellere Ausleitung der Medikamente und die Entgiftung könnte beeinflusst werden, dazu werden Ausleitungstechniken des Qigong benutzt und mit der Farbvisualisierung kombiniert. Auch allergische Reaktionen z. B. auf monoklonale Antikörper können durch spezielle Visualisierungen gemildert, wenn nicht gar verhindert werden. So können vorher angstbesetzte Horrormedikamente („Rattengift“ nannte es eine Patientin) relativ leicht zum „Lieblingsmedikament“ werden. Wie wichtig diese Therapie-Annahme ist, weiß man aus der Placebo-Forschung. Zur Entspannungstechnik der Bewegungstherapeutin gehört auch immer die Körperarbeit. "Erst muss ich meinen Körper wieder spüren, dann kann ich wieder freudig mit ihm arbeiten – jenseits von Schmerz und Ohnmacht", dazu setzt Patricia Glantz auf die Lebenskraft lateinamerikanischer Rhythmen. Es müssen keine Tanzerfahrungen mitgebracht werden und der Workshop eignet sich auch für Menschen mit körperlichen Einschränkungen: In der Klinik "tanzt" die Therapeutin mit ihren Patienten auch im Bett.
Dr. Peter Vill: Passt meine Lebensweise zu meiner Konstitution? – Das Prinzip der Gleichgewichthaltung zwischen den Elementarkräften als Prävention und Behandlung einer Krebserkrankung
Kurs 21: 9:00-13:00 Uhr, € 40,--
Die Konstitution aus energetischer Sicht lässt sich mit Hilfe des Geburtshoroskops, der Blutgruppenzugehörigkeit und des Geschlechts beschreiben. Mit Kenntnis dieser energetischen Grundverteilung ist es möglich, möglichst konstitutionsgerecht zu leben, d. h. durch seine Lebensweise genau die Elementarkraft zuzuführen, die mangelhaft angelegt ist, und vor allem die Elementarkraft zu meiden, von der man konstitutionell zu viel hat. Diese für jeden unterschiedliche Lebensweise ermöglicht es, in das Gleichgewicht seiner Kräfte zu kommen, eine wichtige Grundlage zur energetischen Prävention und Behandlung von Krebserkrankungen. An Hand von Beispielen wird das Konzept praxisnah erläutert.
Rosalie Kohler-Haag: Organaufstellungen: Das Weibliche achten und heilen
Kurs 22: 9:00-13:00 Uhr, € 40,-- / Dieser Kurs ist leider ausgebucht
Kurs nur für Frauen
(Parallelkurs: Kurs 4 am Freitagnachmittag; Kursbeschreibung siehe dort)
Martina Erlemann: Schreiben als Pflaster für die Seele
Kurs 23: 9:00-13:00 Uhr, € 40,--
Es ist ein einschneidendes Ereignis im Leben eines Menschen, wenn er sich mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung konfrontiert sieht. Wohin dann mit all den Befürchtungen, der Wut und den Ängsten, die ständig kreisen und keine Ruhe geben? Gespräche mit der Familie und mit Freunden sind hilfreich, aber ganz tief im Inneren ist man oft allein mit seinen Sorgen, will andere nicht ständig belasten. Wie heilsam es sein kann, diese Gedanken in Worte zu fassen, den Ängsten und der Wut eine Gestalt zu geben oder ihnen Träume und schöne Vorstellungen entgegenzusetzen, darum soll es in diesem Kurs gehen. "Schreiben? Das habe ich in der Schule schon nicht gemocht! Da gibt es Schriftsteller, die können das!" werden Sie jetzt vielleicht denken. Aber es geht nicht um Aufsätze, die geschrieben werden sollen, um sie anschließend zu bewerten, oder etwa um literarische Meisterwerke. Sie sollen vielmehr Gelegenheit haben, ihre Gedanken, Ängste, Wünsche und Vorstellungen in Worte zu fassen und sie dadurch loszulassen. Es entstehen dabei kleine Texte, z. B. Gedichte und Kurzgeschichten, die befreien und Mut machen. Das, was Sie bewegt, tragen Sie in sich. Wie Sie es in Worte und kleine Texte verpacken können, lernen Sie in entspannter Atmosphäre in diesem Kurs. Dass Schreiben ein Ventil und hilfreich bei Auseinandersetzungen in besonderen Lebenssituationen ist, habe ich selbst durch meine Krebserkrankung erfahren und möchte diese Erfahrung an Sie weitergeben.
Dr. Ebo Rau: Aktivierung der Selbstheilungskräfte – Liebe das Leben – Lebe dein Leben
Kurs 24: 9:00-10:45 Uhr, € 20,--
Im November 1997 änderte sich das Leben des Allgemeinarztes Dr. „Ebo“ Rau innerhalb Sekunden vollständig. Diagnose: Bauchspeicheldrüsenkrebs, einer der bösartigsten und am schwersten behandelbaren Krebsarten. Er hatte die Fronten gewechselt: „Vom Arzt zum Patienten“. Obwohl Dr. Rau schon vor seiner lebensbedrohenden Erkrankung etliche Naturheilmethoden zusätzlich zur so genannten Schulmedizin eingesetzt hatte, musste auch er erst im Laufe seiner Krankheit den Weg vom hilflosen zum aktiven und mit der Schulmedizin zusammenarbeitenden Patienten finden. In seinem Tagebuch „Krebs! Was nun Ebo?“ und in immerwährenden Taschenbuchkalendarien beschreibt er seinen eigenen Gesundungsweg und gibt interessante Anregungen zur Krankheits-, Angst-, Konflikt-, Todes- und Lebensbewältigung. Seine Selbstregulation - sein Heilungsprozess - wurde durch viele natürliche, esoterische, meditative und geistige Therapiearten und besonders durch Autonomie- und Verhaltenstraining aktiviert. Vielleicht regen diese Eigenerfahrungen und etliche einfache Heilübungen von Dr. Ebo Rau manchen Gesunden und Kranken an, nach eigenen Möglichkeiten und Fähigkeiten zu suchen und dadurch die Gesundheit zu erhalten bzw. die Heilung zu fördern.
Wolfgang Friederich: Heil-Mantras und meditative Gesänge aus den Kulturen der Welt – von Indien bis Taizè
Kurs 25: 11:15-13:00 Uhr, € 20,--
Der Arzt und Klangtherapeut Wolfgang Friederich beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der heilenden Wirkung von Klang und Gesang. Im Klangzentrum München leitet er regelmäßig offene Singabende und gibt sein Wissen in Seminaren und jährlichen Ausbildungsgruppen weiter. In diesem Kurs, der einzeln oder als Ergänzung zu "Chanten – Eintauchen in die Welt des heilsamen Singens" belegt werden kann, geht es um die Frage: Wie kann ich die heilende, entspannende und Freude bringende Wirkung des Chantens für mich selbst nutzen und wie kann ich sie in meine Arbeit integrieren? Wie wirken diese Lieder? Welche Chants eignen sich für welche Intention, Zielgruppe und Krankheit? Worin liegt die Kraft eines Sri-Ram-Mantras, eines Halleluja oder eines Sufi-Tanzes? Der Kurs stellt Heilende Lieder aus den verschiedenen Kulturen vor - natürlich zum Mitsingen - und lässt ausreichend Raum für die intensive eigene Erfahrung. Darüber hinaus werden konkrete Hinweise für das gemeinsame Singen und das Anleiten von Gruppen vermittelt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
(siehe auch Kurs 15 am Samstagnachmittag)
Dr. Petra Heinemann: Die heilsame Kraft der Sprache
Kurs 26: 9:00-13:00 Uhr, € 40,--
"Die Behandlung geht mir auf die Nerven!" Wem immer etwas auf die Nerven geht, der schafft sich eine nervliche Schwachstelle und lädt sich mit dieser Denkweise Erkrankungen regelrecht ein. Solche Zusammenhänge sind uns auf den ersten Blick oft nicht bewusst. Es gibt vielerlei Redewendungen dieser Art, die den meisten in ihrer wahren Bedeutung und in ihrer Wirkung nicht bewusst sind und die ihnen daher leicht über die Lippen gehen. Entsprechend ahnungslos geben sie diese Wortbilder allein durch ihren alltäglichen Sprachgebrauch weiter. Sprache dient nicht nur dem informativen Austausch. Sie ist weit mehr als nur Kommunikation. Mit der gewohnten Ausdrucksweise werden alte Denkmuster aufrechterhalten und schwingen im Gespräch immer unbewusst mit. LINGVA ETERNA® ist ein Sprachtraining. Es sensibilisiert für die spezifische Wirkung von Wörtern, Redewendungen und Satzmustern und zeigt Alternativen auf. Sie werden etwas davon erfahren, was Sie mit Sprache alles machen können – und was Ihre Sprache mit Ihnen macht. So erreichen Sie Gesundheit, die bereits beim Denken beginnt. Dieser Kurs wird Sie sensibel machen für die spezifische Wirkung von Wörtern, Redewendungen und Satzmustern und Ihnen sprachliche Alternativen aufzeigen. Sie werden praxisnahe Anregungen für einen achtsamen Umgang mit Ihrer Sprache erhalten.
ZurückBert Heuper: Krebs – eine Krankheit der Seele – Psychosomatische Resonanztherapie (PSRT)
Kurs 27: 9:00-13:00 Uhr, € 40,-- / Dieser Kurs ist leider ausgebucht.
Viele Betroffene stellen sich die Frage: "Warum habe ich Krebs bzw. was ist die Ursache?" Je nach Entwicklungsstand der "Krankheitskarriere", also Erstdiagnose, während der klassischen Behandlungen, bei einem Rezidiv, nach der Bewältigung der Ersterkrankung, gibt es unterschiedliche Antworten. Die Psychosomatische Resonanztherapie PSRT, entwickelt vom Referenten selbst nach der Bewältigung seiner eigenen Krebserkrankung, geht in ihren Denkmodellen über die tatsächlichen Ursachen von einem starken, seelischen Einflussfaktor aus. Dabei spielt die individuelle Gefühlsstruktur der Betroffenen eine entscheidende Rolle. Innerhalb dieser Strukturen hat jeder Mensch ein so genanntes Primärgefühl, auf das der Körper langfristig und dauerhaft reagiert. Mit diesem Primärgefühl sind alle anderen Gefühle des Menschen verbunden. Angst, Wut, Trauer, Ohnmacht, Einsamkeit usw. können dann in logische Zusammenhänge und Reihenfolgen gebracht werden. Diese Klarheit verschafft oft schon eine große Erleichterung. Für das entscheidende Primärgefühl gibt es eine konkrete Situation in der Biografie des Menschen, in der das Gefühl entstanden ist. Wird dieses Erlebnis bewusst, so können die damit verbundenen, körperlichen Reaktionen (sog. somatische Marker) gezielt bearbeitet und gelöst werden. Im Kurs werden die grundlegenden Theorien vorgestellt, und anhand von praktischen Übungen kann jeder Teilnehmer sich und seine Gefühle incl. der damit verbundenen, körperlichen Reaktionen besser kennen lernen.
Dr. Ralf Oettmeier und Dr. Uwe Reuter: Bewährte Konzepte für die ganzheitlich-biologische Praxis
Seminar IV: 14:30-18:30 Uhr, € 50,--
Seminar nur für Therapeuten
Die biologische Krebsmedizin verfügt inzwischen über umfangreiche diagnostische und therapeutische Möglichkeiten und hat sich von dem alleinigen komplementären Einsatz fortentwickelt. Dem engagierten Arzt und Therapeuten fällt es jedoch bei der Fülle an Angeboten und Gedankenansätzen zunehmend schwerer, eine klare konzeptionelle Struktur zu entwickeln, welche sowohl den Möglichkeiten und Bedürfnissen des Patienten als auch seinem Anspruch einer optimalen Medizin gerecht wird. Über Gruppenarbeit, Supervision und anhand von vielen Praxisfällen werden workshopartig die unterschiedlichen Herangehensweisen der Diagnostik und Therapie mit biologischer Krebsmedizin erarbeitet und vertieft. Einerseits geht es um das Aufzeigen der Unterschiede adjuvanter, integrativer, primär biologischer und palliativer Behandlung sowie der Behandlung nach Stufen, Ebenen und Priorität. Zum anderen fließen auch die Patientenkonstitution und seine finanziellen Möglichkeiten in die Überlegungen ein. Im Ergebnis dieses intensiven Gedankenaustausches ist der Teilnehmer aufgefordert, seine praxisindividuellen Möglichkeiten in die vorgeschlagene und praktisch bewährte Grundstruktur einzuordnen.
Monica Oliveira, Eckart Böhmer, Tahira und Günther Baumgärtner: Mediale Heilungsmöglichkeiten und spirituelle Medizin in Anlehnung an das Verfahren Fogo Sagrado
Seminar V: 14:30-18:30 Uhr, € 40,--
Spirituelle Medizin entwickelt sich zunehmend als neuer Zweig der Medizin. Dieses Seminar führt in die Thematik unter Berücksichtigung der Medialen Heilungsmöglichkeiten ein. Vortragsteile, praktische Übungen und Demonstrationen wechseln dabei ab. Beim medialen Heilvorgang tritt der Heiler als Medium mental mit dem Patienten und seinen Problemen in intensiven Kontakt. Er versetzt sich in den Hilfe-Suchenden und ist in der Lage, viele unbewusste Probleme, Konflikte, Störungen und Krankheiten aufzuzeigen und dadurch dem Patienten bewusst zu machen. Durch dieses "ans Licht bringen" und mit Hilfe "höherer geistiger Kräfte" kann eine Problemlösung, ein Heilvorgang in Gang kommen. Bei der hier vorgestellten Methode Fogo Sagrado wird der mediale Heilvorgang durch eine dritte Person dirigiert. Sie ist Moderator und Verbindungsperson zur realen Welt, ein Mittler zwischen Bewusstem und Unbewusstem. Monica Oliveira ist die Begründerin der medialen Heiltechnik Fogo Sagrado, eine spirituelle Heiltechnik brasilianischen Ursprungs. Eckart Böhmer und Tahira Baumgärtner sind ebenfalls Fogo Sagrado-Therapeuten.
Brustkrebserkrankungen aus biologischer Sicht
Seminar VI: 14:30-18:30 Uhr, € 25,--
Brustkrebserkrankungen aus biologischer Sicht
Leitung: Dr. Johann Gehl, Dr. Nicole Weis
Frauen mit Brustkrebs haben gute Chancen, geheilt zu werden. Bei der Frage, welche Therapien möglich oder empfehlenswert sind oder was ergänzend zur Bewältigung der Krankheit getan werden kann, gibt es jedoch keine pauschalen Antworten, da auch scheinbar gleiche Tumorerkrankungen unterschiedlich verlaufen und Betroffene verschieden auf Behandlungen reagieren. Biologisch-ganzheitliche Therapieverfahren ergänzen die schulmedizinische Behandlung von Brustkrebs im Sinne einer optimierten Betreuung. Als Folge der Behandlung oder im Zusammenhang mit der Krankheit kommt es häufig zu Beschwerden oder Befindensstörungen. Sie lassen sich oftmals durch Mittel aus der Naturheilkunde bessern oder beheben. Das Seminar wird ausführlich mit kompetenten Vortragenden auf verschiedene medizinische und biologische Heilansätze bei Brusttumoren eingehen und natürlich Raum geben für die Fragen der Teilnehmerinnen.
Dr. Johann Gehl: Ambulante und stationäre Therapien bei Brustkrebs – ein Überblick
- Was bedeutet "integrative Onkologie"? Erklärung der Begriffe "evidence based", "leitliniengerechte Schulmedizin" und "human based" Komplementärmedizin
- Aktuelle schulmedizinische Vorsorge, Therapie und Nachsorge aufgrund der S3-Leitlinie der Fachgesellschaft
- Vier Grundelemente der Komplementärtherapie
- Verzahnung der zwei Therapieformen anhand des Beispiels unserer Klinik bzw. Arztpraxis
Dorothea Brückl: Immundiagnostik bei Brustkrebs
Brustkrebs ist bei allen neuen Erkenntnissen eine weiter zunehmende Erkrankung. Hormone spielen eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Carcinomen. Eine schlechte Ernährung fördert diese Tumorerkrankungen. Verlusterlebnisse und andere Psycho-Faktoren erhöhen das Tumorrisiko erheblich. Andererseits gibt es neue sehr wirkungsvolle Therapien zur Heilung von Brustkrebs, wie Hormonblockaden, Antikörpertherapien, Immunstimulation etc. Ein ganzheitliches Konzept schafft beste Ergebnisse und die Chance einer echten Vorsorge oder einer dauerhaften Ausheilung.
(Autoren: Brückl, D., Schleicher, P., München)
Dr. Nicole Weis: Brustkrebs und Lebensführung – allgemeine psychologische und ernährungsphysiologische Aspekte biologischer Therapien bei Brustkrebs
Was tun nach einer Brustkrebserkrankung? Anhand dieses Vortrages wird aufgezeigt, welche ganzheitlichen Methoden im Sinne einer biologischen Krebsabwehr möglich und sinnvoll sind. Im Rahmen dieses Vortrags soll ein Überblick über psychologische und ernährungsphysiologische Aspekte bei Brustkrebs gegeben werden. Schwerpunkte in Vortrag und Diskussion stellen u. a. dar: psychische Stabilisierung, Ernährung in Vorbeugung und Therapie sowie Maßnahmen zur Stärkung der Abwehrkraft durch Darmregulation. Am Beispiel von sekundären Pflanzenstoffen, den sog. Bioflavonoiden, die in grünem Tee, Brokkoli, Zwiebeln, Äpfeln usw. enthalten sind, soll auf eine gesunde Ernährung aufmerksam gemacht werden.
Cordula Mühr und Dipl.-Psych. Irmhild Harbach-Dietz: Krebs und Sexualität
Als Folge der Krebserkrankung und ihrer Behandlung können verschiedene sexuelle Störungen auftreten. Diesen wird in der onkologischen Therapie häufig zu wenig Aufmerksamkeit entgegengebracht und von den Patienten werden sie nicht ausreichend thematisiert. Diese Störungen können sowohl die Lebensqualität als auch die Beziehung zum Partner beeinträchtigen. Im Vortrag wird ein Überblick über die unterschiedlichen sexuellen Probleme gegeben, die nach Krebserkrankungen auftreten können. Anhand von Praxisbeispielen wird aufgezeigt, welche Hilfsmöglichkeiten es bei psychischen Belastungen, Kommunikationsproblemen, funktionellen Störungen und auch bei Kinderwunsch nach aggressiven Therapien gibt.
Antje Reinhardt: Physiotherapeutische Maßnahmen nach Brustkrebs – Lymphödemen vorbeugen und sinnvoll selbst behandeln
Auch wenn heute die Behandlungsformen bei Brustkrebs schonender geworden sind, entwickeln sich doch immer noch bei 20 bis 30 Prozent der brustoperierten Frauen ein Lymphödem des Armes, der Hand, der Brust oder der Brustwand. Welche Aufgaben das Lymphgefäßsystem hat, wie Lymphödeme entstehen und behandelt werden und wie Betroffene selbst an der Verhütung oder Linderung von Beschwerden mitwirken können, wird im Vortrag erläutert. Spezielle Übungen zur Unterstützung der Lymphdrainage wie Lagerungstechniken, Selbstmassage sowie die Muskelpumpe anregende Gymnastik werden vorgestellt. Die Referentin ist Ärztin und Sportwissenschaftlerin und arbeitet seit über 20 Jahren mit Frauen in der Krebsnachsorge.
Dr. Fred Ludwig (in Vertretung von Dr. Ursula Jacob): Phytoöstrogene in Ernährung und bei Brustkrebs
Es gibt heute zahlreiche Möglichkeiten, mit Phytotherapeutika und Homöopathika eine begleitende Brustkrebstherapie durchzuführen. Neue Studien zeigen einen signifikanten Nutzen hinsichtlich der Überlebens- und Rezidiv-Rate. Kann ich Soja bzw. die enthaltenen Phytoöstrogene bei einem hormonabhängigen Brustkrebs einsetzen? Dies ist eine häufig gestellte Frage von Betroffenen, ebenso besteht Unsicherheit bei dem Thema Ernährungsumstellung mit Sojaprodukten. Wie finde ich die richtige Behandlung, welche ergänzenden Maßnahmen sind für mich die Richtigen? Dies lässt sich heute durch Erstellen eines genetischen Profils im Vorfeld einer Therapie klären. Ergänzende Maßnahmen zu einer Chemo- oder Strahlentherapie können Nebenwirkungen reduzieren und die Lebensqualität erhöhen. Anhand von Fallbeispielen werden verschiedene Möglichkeiten demonstriert und auch gerne Fragen der Teilnehmerinnen besprochen.
Dr. Nicole Weis: Selen und orthomolekulare Substanzen bei Brustkrebs
Der Ernährungszustand eines Krebspatienten hat große Bedeutung für sein Wohlbefinden und den Verlauf der Erkrankung. Ernährungsstörungen sind bei Tumorpatienten häufig und können durch den Tumor selbst, durch die Folgen therapeutischer Maßnahmen und durch Veränderungen im Stoffwechsel bedingt sein. Neben einem erhöhten Nährstoffbedarf als Folge von tumor- und therapieinduzierten Stoffwechselvorgängen wird oft ein verminderter Appetit beobachtet. Aufgrund dieses erhöhten Bedarfs, der z. B. durch Chemo- oder Strahlentherapie noch weiter ansteigt, ist es für Tumorpatienten neben einer gesunden Ernährung wichtig, regelmäßig Vitamine und Spurenelemente einzunehmen. So wird durch eine gezielte Gabe von Vitaminen und Spurenelementen die Verträglichkeit von tumordestruktiven Therapien verbessert. Außerdem wirken eine ausgewogene Ernährung und Vitaminsubstitution im Sinne einer Sekundärprävention, indem - in epidemiologischen Studien nachgewiesen - die Infektanfälligkeit und Krebsmortalität gesenkt wurde, die Bildung von Karzinomen reduziert und der Erkrankungsverlauf positiv beeinflussen werden kann. Im Rahmen dieses Vortrags soll ein Überblick über die Anwendung orthomolekularer Substanzen, Selen sowie Enzymen gegeben werden.
Birgitta an der Heiden: Shakti-Dance, das Yoga des Tanzes – Durch Meditation, Yoga und Tanz zu den Quellen der Heilung zurückfinden
Kurs 28: 14:30-18:30 Uhr, € 40,-- / Dieser Kurs ist leider ausgebucht
In unserer schnelllebigen Zeit der Informationsüberflutung brauchen wir neue Methoden, um mit Burnout, Depression und Krankheit umzugehen und die Gesundung zu unterstützen. Shakti-Dance verbindet die Weisheit und Wissenschaft des Kundalini-Yoga mit der bewussten Ausübung von Atmung, Meditation und Tanz. Es wirkt erneuernd durch den Einsatz aller Sinne, durch sanfte, fließende Bewegung, Entspannung, Genuss und Freude auf körperlicher wie geistiger Ebene. Die Wissenschaften des Yoga lehren schon seit mehr als 3500 Jahren wie Körper und Geist stimuliert werden können, um zu einer harmonischen, gesunden Einheit zu finden. Der Psychoonkologe Dr. Carl Simonton betonte schon vor mehr als 30 Jahren, die Bedeutung von Entspannung, Spiel, Spaß und Freude auf dem Wege der Heilung. Auch neueste medizinische Erkenntnisse belegen, dass regelmäßige körperliche Bewegung in Maßen die biologischen Systeme im Körper positiv beeinflusst. Im Shakti-Dance, dem getanzten Yoga, finden wir all diese heilsamen Methoden vereint: Über Musik und sanfte körperliche Bewegung finden wir in die seelische Bewegung. Durch freien Tanz, Spiel und Gruppen-Choreographien finden wir in die Freude. Und über Meditation und Entspannung finden wir zu unserem inneren Ruhepol, zur Ganzheit und zur Empathie mit unserem inneren, verletzten Kind. Schon nach kurzer Zeit wird die Wirkung dieser neuen Disziplin erfahrbar. Es gibt keine Leistungsziele. Jeder folgt seinen eigenen inneren Impulsen und findet seinen eigenen Rhythmus und Fortschritt. Individuelle Grenzen werden beachtet und Hilfestellungen gefunden. Shakti-Dance ist kein Allheilmittel aber für den, der Spaß und Interesse an Musik, Tanz und Yoga hat und aus eigener Kraft etwas in seinem Leben verändern möchte, kann es wahre Wunder bewirken. Bitte mitbringen: bequeme Sportkleidung, ein kleines Kissen, Decke oder großes Handtuch, Wasserflasche.
Dr. Reimar Banis und Günter Engelhardt: Professionelle Ratschläge zum Thema Erdstrahlen und Elektrosmog
Kurs 29: 14:30-18:30 Uhr, € 40,--
Erfahrene biologische Krebsärzte wie der verstorbene Dr. Josef Issels haben immer wieder darauf hingewiesen, dass Erdstrahlen eine bedeutende Rolle bei der Krebsentstehung spielen. Möglicherweise gilt das auch für Elektrosmog, der vermutlich ebenfalls das Immunsystem belastet und den allgemeinen Gesundheitszustand beeinträchtigt. Dr. Banis greift in seinem Kurs auf über zwanzig Jahre Erfahrung als naturheilkundlich tätiger Allgemeinarzt zurück. Er schildert in diesem Kurs seine Praxiserfahrungen und gibt praxisnahe Ratschläge, um mit diesem Thema sinnvoll umzugehen. Günter Engelhardt hat eine lebenslange Erfahrung auf dem Gebiet von Erdstrahlen und Elektrosmog, war lange Zeit enger Mitarbeiter des bekannten Geopathie-Pioniers Dr. Hartmann und ist ehemaliger Vorsitzender des Forschungskreises für Geobiologie in Eberbach, der führenden Vereinigung deutscher Rutengänger. Herr Engelhardt wird den derzeitigen Wissensstand der Geobiologie und Elektrosmog-Forschung darlegen. Er wird praxiserprobte Hinweise geben, was man als Laie zu ihrer Sanierung tun kann beziehungsweise wo man besser einen Experten hinzuziehen sollte.
Dipl.-Psych. Claus Haupt: Visualisieren und Quantenphysik
Kurs 30: 14:30-18:30 Uhr, € 40,-- / Dieser Kurs ist leider ausgebucht
Aufbauend auf 28 Jahren Erfahrung mit der Visualisierungsarbeit nach Dr. O. C. Simonton in der Unterstützung und Aktivierung der uns innewohnenden Selbstheilungskräfte, wird hier der Schritt in eine weitere Dimension der Mobilisierung dieser Kräfte vorgestellt. Mit einfachen Methoden ist es möglich, die uns umgebenden universellen Potenziale einer heilenden Ordnung zusätzlich bei der Bewältigung einer Krebserkrankung zu aktivieren und nutzbar zu machen. Es werden hierbei jeweils Themen, die zur Veränderung anstehen, mit dem Bewusstsein in den Fokus genommen, während gleichzeitig eine Verbindung hergestellt wird zwischen einem so genannten Resonanzpunkt am Körper des Behandelten und einem so genannten Lösungspunkt in dessen umgebendem Energiefeld. Damit wird eine Transformation eingeleitet und die Auflösung energetischer Blockaden in Gang gesetzt. Diese Vorgehensweise der so genannten 2 Punkt-Methode wird vorgestellt und demonstriert. Sie gründet auf den Arbeiten von Dr. Kienslow: "QuantenHeilung", Dr. Bartlett: "Matrix Energetics ®" und Gregg Braden: "Im Einklang mit der göttlichen Matrix" sowie Lothar Hollerbach: "Der Quantencode".
Siehe auch http://www.quanten-matrix-transformation.de/ und www.psychoonkologie-infos.de
Dr. Susanne Hofmeister: Biografiearbeit – Mut zu mir!
Kurs 31: 14:30-18:30 Uhr, € 40,--
Jeder von uns ist auf der Suche nach dem Sinn seines Lebens. Jeder von uns ist auf dem Weg in der einmaligen Entdeckungsreise durch das eigene Leben. Doch was kann uns Kompass sein? Die Kursteilnehmer lernen allgemeine Gesetzmäßigkeiten, Spiegelungen, Krisenpunkte im menschlichen Lebenslauf kennen. Wir sprechen über die körperliche, seelische und geistige Entwicklung des Menschen. Jede Lebenszeit hat ihre besonderen Fragen und Aufgaben. Sind wir Menschen vielleicht selbst die Gestalter unseres Schicksals? Im vertrauten Rahmen können eigene Erlebnisse mitgeteilt und durch aktives Zuhören der Bewusstwerdungsprozess des Einzelnen unterstützt werden.



