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Dr. Rüdiger Dahlke: Selbstliebe als Schlüssel zur Bewältigung der Krebserkrankung
Arzt-Patienten-Programm - Zum Gleichgewicht der Seele bei Krebs finden
10:00-10:30 Uhr
Wer seinen eigenen individuellen Weg geht, mit dem Menschen lebt, den er liebt und einer Berufung nachgeht, die seine Seele ruft, an dem Ort lebt, den er liebt und dafür sorgt, dass er ein Leben lang auf geistig-seelischer Ebene wachsen kann, erscheint mir relativ sicher vor Krebs. Wenn er sich obendrein regelmäßig bewegt, entspannt und auf tierische Produkte in seiner Ernährung verzichtet, ist er noch sicherer in dieser Hinsicht, aber auch im Hinblick auf Herz-Kreislauf- und die anderen Zivilisationskrankheiten. Solch ein Mensch wird sich selbst lieben, wie auch seine Nächsten und damit der christlichen Grundforderung schlechthin entsprechen. Wie aber kommen wir dahin, uns so wichtig zu nehmen und in unserer Körperlichkeit und auf geistig-seelischer Ebene so ernst zu nehmen? Der erste Schritt wäre, die Gesetze des Schicksals verstehen zu lernen, als da wären das Gesetz der Polarität, der Resonanz, das Gesetz des Anfangs und das Pars-pro-toto-Gesetz kennen und beachten zu lernen. Der zweite Schritt müsste sich den Urprinzipien widmen, um die eigenen Vorsätze zum Funktionieren zu bringen. Auf dieser Basis aufbauend, ginge es darum, Ernährung auf seelischer und körperlicher Ebene wichtig zu nehmen, Entspannung zu lernen und vor allem herauszufinden, was die Seele nährt und was sie ruft. All das ließe sich ebenso als Vorbeugung durchführen, wie es auch noch nach bereits erfolgter Erkrankung hilfreich und wirksam ist. Es ist nie zu spät, so lange noch Hoffnung und Glaube an sich selbst vorhanden sind. Wer dagegen den – in meinen Augen - unverantwortlichen Lebenszeitbemessungen von Medizinern glaubt, hat dagegen schon verloren. Der Glaube an sich selbst, kann die Liebe zu sich selbst zurückholen oder überhaupt erst hervorbringen.



